LUKAS PFITZNER


BAUBIOLOGISCHE MESSUNG UND BERATUNG
 

Über mich...

Lukas Pfitzner
Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektur
Baubiologe IBN
Baubiologischer Messtechniker IBN
Scheffelstraße 1
97877 Wertheim
Telefon: 09342 / 93 54 277
Mail: lpfitzner(at)gmx.net

Diplom-Ingenieur (FH) Innenarchitektur seit 2002. Doch nur „schöner Wohnen“ war nicht wirklich befriedigend. – Ich vermisste in der Grundhaltung unserer Zunft von Architekten und Innenarchitekten eine echte, innovative nachhaltige Bauweise für den Menschen in einem gesunden, unbelasteten Wohn- bzw. Arbeitsumfeld.

Mit der Weiterbildung in 2015 zum staatlich anerkannten Baubiologen IBN konnte ich nun diese Grundhaltung leben und ein gewerkübergreifendes Netzwerk mit Kollegen, Partnern bzw. Fachbetrieben mit der gleichen Überzeugung und Herangehensweise knüpfen.  

Mit dem rasanten Anstieg von Technologie und „moderner“ Bauweisen im Haus öffnete sich parallel ein neues Arbeitsfeld. Die negativen Auswirkungen Elektrosmog und Wohngifte sind fast allgegenwärtig und nehmen zu. - In dieser Konsequenz folgte 2017 die Ausbildung zum geprüften und zertifizierten baubiologischen Messtechniker IBN beim weltweit renommierten Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit IBN, Rosenheim.

MITGLIEDSCHAFTEN

Arbeitskreis Baubiologie Mainfranken e.V.

http://www.baubiologie-mainfranken.de

Hier bin ich regional bestens verbunden: baubiologisch und ökologisch orientierte Planer, Bauberater, Sachverständige, Messtechniker, Handwerker und Naturbaustoffhändler aus Mainfranken leben eine aktive Interessensgemeinschaft, die sich für ein gesundes, umweltfreundliches und Energie sparendes Wohn- und Arbeitsumfeld einsetzt und mit einander kooperiert.

Verband Baubiologie e.V.

 https://www.verband-baubiologie.de

Leitbild: Die Baubiologie steht für die ganzheitliche Beziehung zwischen dem Menschen und der Wohnumwelt.

diagnose:funk - Umwelt und Verbraucherschutzorganisation

https://www.diagnose-funk.org

Das Ziel von diagnose:funk ist, über gesundheits- und umweltschädigende Wirkungen elektromagnetischer Felder, wie sie durch Handys, Smartphones, Mobilfunkantennen, WLAN, DECT und weitere Elektrosmogquellen verursacht werden, sowie über die psycho-sozialen Auswirkungen digitaler Medien aufzuklären. Dadurch sollen Verhaltensweisen von Verbrauchern und Politik geändert und Lösungen für umweltverträgliche und zukunftsfähige Technologien forciert werden.